Die Grundbausteine für maximale Ernergieeinsparung

"Ob Neubau, Umbau, Ausbau oder Sanierung, laut der gesetzlichen Wärmeschutzverordnung muß darauf Wert gelegt werden, ein Maximum an Energieeinsparung zu erzielen, sowohl im wasser- als auch im luft- und bautechnischen Bereich."
Die wichtigste Erkenntnis ist, auch wenn es simpel klingen mag, daß eine Schwimmhalle in ihrer komplexen Bauweise und durch die klimatechnischen Besonderheiten nicht mit dem herkömmlichen Wohnungsbau vergleichbar sein kann. Der Fachmann, dem Sie die Aufgabe anvertrauen, Ihre Halle zu planen und auszubauen, sollte also die empfindlichen Zusammenhänge zwischen Raum und Klima bestens kennen. Durch die Produktion von Luftentfeuchtungsgeräten hatte SET schon immer einen „direkten Draht“ zum Klima in der Schwimmhalle. Eine zwingende Ergänzung ist die Abrundung des Angebots mit Isolierungs- und Luftführungs-Systemen – für SET ein logischer Schritt, von dem Sie profitieren...

 

Warum Ihre
Schwimmhalle so sensibel ist?

Die Raumluft der Schwimmhalle ist praktisch permanent warm und feucht – ganz im Gegensatz zur Luft in angrenzenden Räumen oder zur Außenluft. Im Winter ist eine Temperaturdifferenz von 30°C keine Seltenheit. Hinzu kommt ein Feuchtegehalt, der fast doppelt so hoch ist, wie in Wohnräumen und bis zu sechs mal so hoch, wie in der Außenluft. Diese Gegebenheiten machen Ihre Schwimmhalle zu einem äußerst sensiblen klimatechnischen Bauwerk, welches die exakte Planung und Ausführung der Isolierungs-Maßnahmen erfordert. Und zwar als Grundvoraussetzung für eine präzise Regelung des Raumklimas und damit für die Energieeinsparung.

Durch schlechte Isolierung kann hoher Energieverlust entstehen. Wärmebrücken zwischen Wand und Decke oder an Fensterrahmen bieten der feuchten Luft Gelegenheit, ihre Wärmeenergie an kühlere Außenluftschichten abzugeben. Auch läßt eine Isolierung ohne „Dampfsperre“ die Luft in der Wand kondensieren. Die Folge sind Bauschäden.